Retargeting? Teuer und ineffektiv

Mit Retargeting wird viel Geld verdient, aber auf der falschen Seite. Werbungtreibende wenden sehr viel Geld Ihres Online-Werbebudgets für Retargeting auf. Am Ende bleibt oft nur die Hoffnung irgendwie auf die Marke eingezahlt zu haben.

Immer wieder werde ich auf meinen Streifzügen durch das Web mit dem Verfolgungsverfahren Retargeting konfrontiert. Ob Zalando, Galeria Kaufhof, Eventim oder Amazon. Alle hoffen mit dieser Werbeform Interessenten (Besucher Ihres Online Shops) wieder zurückzuholen.

Mit dem Besuch einer Shop-Website wird eine kleine Textdatei, ein sogenannter Cookie auf dem Rechner platziert. AdServer, also Programme für die Auslieferung von Werbung, können auf diese Information zugreifen und entsprechende Werbeflächen passend belegen.

Was uns alexa.com über das digitale Marketing sagen kann

Sie möchten Waren im Internet verkaufen? Nun, da sind Sie natürlich nicht alleine. Damit Sie im großen Online Dschungel gefunden und wahrgenommen werden, müssen Sie dort erreichbar sein, wo sich Ihre Kunden aufhalten. Und Alexa zeigt Ihnen sehr plakativ, wo sich Onliner tummeln. Ein kurzer Blick in das Alexa-Ranking reicht aus, um festzustellen, welche Marketing Maßnahmen notwendig werden:

Der Online-Dienst Alexa erfasst die Reichweite von Internet-Angeboten. In den Top 500 werden die traffic-stärksten Domains der letzten 30 Tage global oder nach Land aufgelistet. Gezählt werden die Anzahl der Besucher und die Menge an besuchten Seiten eines Anbieters. Das aktuelle Alexa-Ranking für Deutschland können Sie hier abrufen.

Über Content-Marketing, Werbung und die Passivität

Wie soll das was Sie lesen bezahlt werden? Wie sollen sich Online-Angebote finanzieren? Werbung? Bezahlschranken? Und was haben Sie als Leser damit zu tun? Es ist doch alles kostenlos verfügbar. Wirklich?

Online Werbung ist eine Krankheit. Die Werbewirkung ist leider unterirdisch. Weil die Akzeptanz von Werbung gering ist. Bezahlschranken haben sich auch nicht wirklich durchgesetzt. Die Netzgemeinde ist anscheinend zu knauserig. Da bleibt Werbung doch häufig das Mittel der Wahl der Monetarisierung. Aber leider ist es keine gute Wahl.

#FragNestlé Social Media Lehrbuchstück

Nun also Nestlé. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern begibt sich scheinbar freiwillig in raues Social Media Wetter. Das ist kühn. Tollkühn? Mitnichten – Nestlé wird an dieser Aufgabe wachsen.

Das Image von Nestlé ist nicht besonders gut, um es mal vorsichtig auszudrücken. Und Twitter ist mittlerweile bekannt für hashtags, die plötzlich ganz verrückt spielen. Wir dürfen annehmen, dass Nestlé das wusste, als Sie die Kampagne mit dem hashtag #FragNestlé ins Leben gerufen hat.

Viele Vorwürfe stehen im Raum

  • Kinderarbeit
  • Ausbeutung der Natur
  • Geschäft mit dem Wasser
  • Monopole

Basics zu einer Content Marketing Strategie

Alle reden über Content Marketing. Dafür zahlen wollen aber nur wenige. Dabei ist Content die neue Währung im Marketing. Ohne eine saubere Vorarbeit verpuffen Ihre Anstrengungen aber. Mit unseren 5 Schritten sind Sie auf einem guten Weg.

1. Ziele der Content Marketing Strategie

Was wollen Sie erreichen? Welche Ziele können digital verfolgt werden? Content Marketing bedeutet eine Investition. Erfolge werden selten immanent sichtbar. Hier gilt es sich langfristig zu engagieren. Und dieses Investment sollte sich rentieren.

2. Messung der Content Marketing Ziele

Die Ziele der eigenen Website können über ein Webanalyse-Tool wie zum Beispiel Google Analytics erfasst werden. Diese Ziele müssen innerhalb des Webanalyse-Tools definiert werden. Je passgenauer der Traffic ist, desto höher kann eine Konversion ausfallen.

Corporate Weiterbildungs-Blog

Blogs wurden schon früh von Unternehmen als interessantes Marketing-Tool erkannt. Die Corporate Blog Studie von Karrierebibel Angang 2014 kam aber zu einem ernüchternden Ergebnis. Wir ticken anders. Unser Beitrag zur Blogparade zum Content-Marketing und Corporate Blogs von pr-blogger.de Klaus Eck.

Die Eule gilt in der westlichen Welt auch als Vogel der Weisheit

Bald 10 Jahre Weiterbildungs-Blog

Im März 2010 haben wir unseren Wissens-Blog gestartet. Unser Anliegen wird durch den Blog-Claim „Medienkompetenz im Marketing“ deutlich. Hauptverantwortlich für die inhaltliche Ausrichtung ist Philip Hoevels, „digitaler Enthusiast“, der bereits seit 1997 für die Wildner AG tätig ist.

Hat gültiges HTML SEO Relevanz?

Immer wieder geistert die Mär vom gültigen HTML als SEO Rankingfaktor durch das Web. Was ist dran an dieser Einschätzung? Ist die Frage nicht zu oberflächlich? Wir zeigen Ihnen in diesem Grundlagen-Artikel den Wert von HTML in Punkto Suchmaschinenoptimierung und versuchen mit falschen Vorstellungen aufzuräumen.

W3C Validator Screenshot

Es gibt kaum gültige HTML-Dokumente im Web. Zumindest, wenn Sie den Validierungs-Service vom World Wide Web Konsortium (http://validator.w3.org) verwenden. Und das W3C ist nun mal die Organisation, welche alle Belange rund um HTML regelt.

Online Marketing – ohne ist nicht

Ohne Fleiß kein Preis. Angebote im Web sind selten Selbstläufer. Sie müssen nachhelfen. Auf Besucher zu warten, ist keine Lösung. Sie müssen trommeln. Dort, wo sich potentielle Kunden aufhalten. Kein Weg führt an Online-Marketing Maßnahmen vorbei. Bleibt die Frage, welcher Marketing-Mix für Ihr Angebot erfolgsversprechend ist.

Sie sind online! Und jetzt?

In jedem Fall sind Sie nicht allein. Für die Domain-Endung .de (Deutschland TLD) gibt die Denic aktuell über 15,7 Millionen reservierte Domains aus. Sie sind also anfangs ein ganz kleines Licht. Werden Sie auch wahrgenommen?
Ein Stern unter vielen
Original von Yuri Beletsky: http://apod.nasa.gov/apod/image/1404/lyridsbeletsky_nolabels.jpg

SEO im Wandel – Content Marketing im Fokus

Sie wollen etwas verkaufen. Ihre Konkurrenz sicherlich auch. Was unterscheidet sie? Wie stark sind Sie bereit Ihren Kunden zu helfen? Wie viel Mühe geben Sie sich bei der Erstellung von Inhalten? Diese Fragen sind aktuell deutlich wichtiger als das Thema SEO. Wetten?

Reputation – Autorenschaft – Expertentum

Google kennt das offene World Wide Web wie seine Westentasche und ist in der Lage, diese Inhalte in wenigen Sekunden zu ermitteln. Was Ihnen via Suchergebisse angezeigt wird, dürfte allerdings nur ein Bruchteil sein.

Stockfotografie – damit ist kein SEO Blumentopf zu gewinnen

Das Web wird immer visueller. Bilder spielen im Web eine gewichtige Rolle. Aus Zeitmangel wird häufiger auf lizenzfreie oder lizenzpflichtige Bilder aus Bildarchiven von Bildagenturen zurückgegriffen. Das ist praktisch, für SEO aber nicht geeignet.

Bevor jetzt Alle Sturm laufen – Stockfotos haben ihre Berechtigung und es ist wunderbar, dass solche Angebote im Web existieren. Diese Bilder eignen sich aber nicht für die Optimierung eines Dokuments für die Suchmaschine.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Tagtäglich werden Unmengen an Dokumenten publiziert. Damit diese nicht im Web-Ozean untergehen, leistet SEO eine wertvolle Grundlage der Sichtbarkeit für Suchmaschinen. Reine Textwüsten sind nicht besonders attraktiv, selbst wenn der Inhalt hochwertig ist.