WordPress anpassen | Blog erweitern

Die Grundausstattung von WordPress ist eher nüchtern. WordPress lässt sich sehr schön erweitern. HTML und CSS Kenntnisse, sowie PHP-Grundwissen sollte man aber mitbringen. In diesem Artikel berichten wir von der Entwicklung unseres Blogs.

WordPress Plugins | Funktionsumfang

Über 9000 Plugins sind für WordPress verfügbar. Der Funktionsumfang von WordPress lässt sich nahezu beliebig erweitern. Die Installation und Konfiguration dieser Plugins gestaltet sich in der Regel recht einfach. Es ist nicht immer leicht, gute WordPress Plugins zu finden.

Anhaltspunkte für die Qualität der WordPress Plugins geben die Anzahl der Downloads sowie die Aktualität der Plugins. Selbstverständlich spielt die Bewertung auch eine Rolle. Die deutsche Plugin Übersicht wird derzeit aktualisiert, daher muss man sich mit der englischen Version befassen.

Da sich die Installation einfach gestaltet, lohnt es sich Plugins auszuprobieren. Wenn die Leistung nicht den eigenen Wünschen und Vorstellungen entspricht, können die Plugins rückstandslos deinstalliert werden. Wir haben aktuell folgende Plugins in Benutzung:

  • Google XML-Sitemaps von Arne Brachhold
  • Post Teaser von WeyHan Ng
  • Sociable von Blogplay
  • wpSEO von Sergej Müller
  • Secure WordPress von Frank Bültge
  • myEASYbackup von Ugo Grandolini
  • Breadcrumb NavXT von John Havlik

Die Liste der Plugins wird in nächster Zeit mit Sicherheit noch wachsen… Hier sollten Sie immer am Ball bleiben, da ständig neue Plugins entstehen. Wir sind gespannt auf WordPress 3.0 und die verbesserte Plugin Übersicht. Im Mai 2010 wird WordPress 3.0 verfügbar sein (Roadmap).

WordPress Druckdarstellung | Druck CSS

Auch Blog-Artikel werden von Zeit zu Zeit ausgedruckt. Für diese Aufgabe ist WordPress in der Basisauslieferung nicht gewappnet. Hier sollten Sie nachhelfen. Wir favorisieren die eigene CSS-Datei für die Druckdarstellung. In der Datei header.php (im Theme-Ordner) wird folgende Zeile hinzugefügt:

<link rel="stylesheet" href="<?php bloginfo(’stylesheet_directory‘); ?>/print.css" type="text/css" media="print" />

Die Funktion bloginfo() mit dem Parameter stylesheet_directory liefert den Ordner für die CSS-Dateien in Ihrem Theme aus. Vorsicht: Sie müssen jetzt noch eine Datei mit dem Namen print.css erstellen! Kopieren Sie dazu die im Theme vorhandene CSS-Datei (üblicherweise style.css). Jetzt können Sie in dieser Datei Änderungen für die Druckdarstellung vornehmen.

Nutzen Sie das Firefox-Addon Firebug. Damit lassen sich ganz einfach Elemente untersuchen (Kontextmenü auf Bereich in der Seite). Sie können sehr viele Bereiche ausschalten mit dem CSS-Befehl display:none; Wenn Sie zum Beispiel die Sidebar ausschalten möchten, genügt folgende Anweisung:

#sidebar {
display:none;
}

Quellen im Web zum Thema WordPress anpassen

Veröffentlicht von

Philip Hoevels

Akademieleitung Wildner AG Qualitätsmanagement Online Marketing

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